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Die Big Five und darüber hinaus
Persönlichkeitspsychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Die Big Five sind die wohl das bekannteste und verbreitete Persönlichkeitsmodell, dass auch außerhalb der Psychologie häufig zur Beschreibung der Persönlichkeit verwendet wird. Es wird angenommen, dass die Big Five ein Pesönlichkeitsmodell bilden, welches die gesamte Persönlichkeit beschreibt. Diese Annahme wurde aber häufig kritisiert. Im Folgenden werden eine Reihe von Studien vorgestellt, welche die Vollständigkeit der Big Five in Frage gestellt haben und Erweiterungen vorgeschlagen haben.

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Der Epistemological Belief Questionnaire von Schommer (1990)
Pädagogische Psychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Eines der bekanntesten Modelle epistemologischer Überzeugungen wurde von Marlene Schommer (1990) vorgestellt. In diesem Modell werden epistemologische Überzeugungen in fünf „mehr oder weniger“ unabhängige Dimensionen eingeteilt. Basierend auf diesem Modell hat Schommer den Epistemological Belief Questionnaire (EBQ) entwickelt, der wohl den bekanntesten Fragebogen zur Erfassung epistemologischer Überzeugungen darstellt. Im Folgenden wird kurz das Modell epistemologischer Überzeugungen sowie der darauf basierende Fragebogen vorgestellt.

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Überblick über die Berechnung der Reliabilität
Methoden
Geschrieben von: Eric Klopp   

Der Text gibt einen Überblick über die am häufigsten eingesetzten Verfahren zur Berechnung der Reliabilität eines Messinstruments. Ausgehend von der Definition der Reliabilität mit Hilfe der klassischen Testtheorie werden die Voraussetzungen, die zur einer sinnvollen Berechnung der Reliabilität eines Messinstrumentes notwendig sind vorgestellt. Anschließend werden verschiedene Arten der Reliabilitätsberechnung vorgestellt werden.

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Das Linsenmodell der Wahrnehmung nach Egon Brunswik
Evolutionspsychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Das Linsenmodell von Brunswik ist ein Modell, mit dem Wahrnehmungsvorgänge modelliert werden können. Das Modell deckt alle Arten von Wahrnehmungsvorgängen ab, es kann z. B. die Wahrnehmung von Gegenständen bis zur Wahrnehmung von Personen damit beschrieben werden. Wesentliche Merkmale des Linsenmodell sind die Einteilung in distale und proximale Merkmale, das manifeste Urteil als Ergebnis des Wahrnehmungsprozesses sowie sein probabilistischer Charakter.

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Die Kano-Methode
Angewandte Psychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Die Kano-Methode ist ein Verfahren, dass die empirische Bestimmung der Basis-, Leistungs- und Begeisterungsfaktoren eines Produkts nach dem Kano-Modell ermöglicht. Dieser Überblick stellt das grundlegende Vorgehen der Kano-Methode vor sowie die Möglichkeiten zur Auswertung und Interpretation der gewonnenen Daten.

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Grundlagen und Einführung in die Evolutionspsychologie
Evolutionspsychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Zusammenfassung:
Dieser Text gibt eine Übersicht über die Grundlagen der Evolutionspsycholgie. Zuerst wird die Evolutionspsychologie charakterisiert und Nachbarfächern gegenübergestellt. So dann wird die Entstehung evolvierter psychologischer Mechanismen dargestellt und einige Missverständnisse über die Evolutionspsychologie besprochen. Der Text schließt mit einer kurzen Darstellung der verwendeten Methoden.

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Evolutionäre Persönlichkeitspsychologie
Persönlichkeitspsychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Zusammenfassung:
Dieser Text gibt eine Übersicht über die Grundlagen der Evolutionspsychologie. Zuerst wird die Evolutionspsychologie charakterisiert und Nachbarfächern gegenübergestellt. So dann wird die Entstehung evolvierter psychologischer Mechanismen dargestellt und einige Missverständnisse über die Evolutionspsychologie besprochen. Der Text schließt mit einer kurzen Darstellung der verwendeten Methoden.

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Explorative Faktorenanalyse
Methoden
Geschrieben von: Eric Klopp   

Die explorative Faktorenanalyse (EFA) ist ein Verfahren aus der multivariaten Statistik. Mithilfe der Faktorenanalyse kann aus den Beobachtungen vieler manifester Variablen (z .B Items eines Fragebogens) auf wenige zugrunde liegende latente Variablen, die Faktoren genannt werden, geschlossen werden. Eine EFA führt zu einer Reduktion der Variablen auf wenige, den manifesten Variablen zugrunde liegende Faktoren. Der folgende Text gibt einen Überblick über die Grundlagen der EFA sowie der wichtigsten Überlegungen, die bei ihrer Durchführung berücksichtigt werden müssen und stellt die wichtigsten faktorenanalytischen Methoden vor.

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Die Psychologie der Kundenzufriedenheit und das Kano-Modell
Angewandte Psychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sind ein wichtige Kriterien zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sind psychologische Variable, deren Entstehung im Folgenden vorgestellt wird. Im Fokus steht dabei das Diskonformationsparadigma zur Erklärung der Entstehung von Kundenzufriedenheit und sowie weitere psychologische Theorien, welche die Entstehung von Kundenbindung erklären. Zusätzlich wird das Kano-Modell vorgestellt, das es gestattet, wesentliche Merkmale eines Produkts zu bestimmen, welche zu Kundenzufriedenheit führen.

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Die lexikalische Hypothese und der lexikalische Ansatz
Persönlichkeitspsychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Zusammenfassung:
Dieser Artikel beschreibt die Grundlagen des lexikalischen Hypothese und beschreibt das grundlegende Vorgehen im Rahmen der lexikalischen Hypothese. Die Big Five Persönlichkeitsdimensionen werden als empirisches Ergebnis der lexikalischen Persönlichkeitsforschung vorgestellt. Die Big Five werden abschließend noch im Kontext der evolutionären Persönlichkeitspsychologie vorgestellt.

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Theorien der Partnerwahl
Evolutionspsychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Zusammenfassung:
Dieser Überblick stellt ausgewählt theoretische Ansätze und empirische Befunden zur menschlichen Partnerwahl dar. Der Darstellung legt einer evolutionspsychologischen Sichtweise zu Grunde, die auf differenzielle Aspekte der Partnerwahl abzielt.

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The Mating Mind oder Wie die Evolution uns unterhält
Evolutionspsychologie
Geschrieben von: Eric Klopp   

Menschen gehen ins Kino, in Konzerte, spielen Computerspiele und sind ständig auf der Suche nach Unterhaltung und Abwechslung. Diese Suche nach Unterhaltung hat viele Stars hervorgebracht und die Medienindustrie reich gemacht. Was für einen Sinn aber hat die Unterhaltung. Sie verursacht in aller Regel nur Kosten, bringt aber augenscheinlich keinen Vorteil. Legt man die natürliche Selektion zu Grunde, so ist diese Aussage richtig. Fakt ist aber, dass es Unterhaltung gibt. Abstreiten hieße Phänomenblindheit. Wir müssen uns also auf die Suche nach einer Erklärung des Phänomens Unterhaltung machen. Wir werden sehen, dass die sexuelle Selektion Erklärungsmöglichkeiten liefert. Im Voraus sein angemerkt, dass es sich im Folgenden um Thesen handelt; Thesen allerdings, die sehr plausibel sind. Im weiteren Sinne beschäftigt sich die folgende Darstellung im allgemeinen mit der Entstehung des menschlichen Geistes und im besonderen mit Fähigkeit des Menschen, sich unterhalten zu lassen, bzw. der Fähigkeit zur Nutzung von Medien zur Unterhaltung. Die Darstellung bezieht sich auf die Thesen von Geoffrey F. Miller in seinem Buch „Die sexuelle Evolution“ (Miller, 2000).

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